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Dörflers dritter Fall: Großkopfert
ERSCHIENEN AM 07.02.2025
Das winterliche Altmühltal, ein aufgespießter Kopf und eine fehlende Leiche – der dritte Fall für Kommissar Dörfler.
Ein gemütlich-familiärer Kurzurlaub zu zweit im vorweihnachtlichen Beilngries hätte es werden sollen, selbst wenn der ein oder andere Überraschungsgast die Wellnessstimmung des Eichstätter Hauptkommissars Frank Dörfler bereits bei der Anreise trübt. Doch damit nicht genug: Zum endgültigen Urlaubs-Crasher wird ein grausiger Fund an den Toren von Schloss Hirschberg, das über dem Erholungsort Beilngries thront. Der aufgespießte Schädel eines Unbekannten stellt Dörfler vor ein Rätsel. Mit der Hilfe seines neu zusammengestellten Teams begibt er sich auf die Suche und stößt dabei auf allerlei Fragezeichen: Wo liegt der fehlende Körper des Toten? Was will ihnen der Mörder mit seiner Tat mitteilen? Könnte es sich gar um eine historisch-motivierte Hinrichtung handeln? Und was hat der Ärztekongress, der zeitgleich im Schloss tagt, mit dem Fall zu tun?
Es erfordert Dörflers vollen geistigen und körperlichen Einsatz, um diesen vielen Fragezeichen auf den Grund gehen zu können…
Stimmen zu "Großkopfert":
"Nadler ist mit seinem Altmühltal-Krimi „Großkopfert“ eine sehr gelungene Fortsetzung seiner Serie gelungen. Sein humorvoller und lockerer Schreibstil liest sich flüssig und macht Spaß, genau wie das Miträtseln, wer nun der Mörder sein könnte. Denn schnell offensichtlich ist in diesem Band nichts. Genau hier hat Philipp Nadler nach seinem Erstlingswerk „Eingekesselt“ und Band zwei mit „Fixhalleluja & Sacklzement“ große Fortschritte gemacht. Die Spannung hält er bis zum Ende aufrecht, steigert sich Kapitel für Kapitel, legt Fährten, die ins Nichts führen, und erst ganz am Ende kommt das große „Aha, na sowas, das hab ich nicht erwartet“-Erlebnis, mit dem er alles auflöst. Das gilt kriminaltechnisch – und privat, denn auch hier gibt es so einiges Neues, mit dem Nadler geschickt die Spannung auf den nächsten Band bereits steigen lässt." - Donaukurier
"Nadler schlägt mit seinen Krimis in die aktuell besonders beliebte Kombination aus Kriminalfall und Humor. Was dabei die Bücher gerade in der Region schmackhaft machen dürfte, ist, wie schnell man die im Buch beschriebenen Orte wiedererkennt - eine Besonderheit, die man schon aus den ersten beiden Krimis von Nadler kennt. So freut man sich umso mehr, wenn man beispielsweise vom Spielzeugmusem Beilngries liest, an das sich Kommissar Dörfler erinnert, oder die weihnachtlich geschmückte Beilngrieser Altstadt ebenso romantisch beschrieben wird, wie sie doch tatsächlich ist. Wer also den Stil der Eberhofer-Krimis liebt, sich dabei aber mehr Heimatgefühl und lokale Erkennungsmerkmale wünscht, sollte zum dritten Dörfler-Krimi greifen." - Neuburger Rundschau
"Wer nach einem vergnüglichen, klassischen Wer-war's-Krimi mit Lokalkolorit sucht, wird bei Nadler fündig." - Weißenburger Tagblatt
Dörflers zweiter Fall: Fixhalleluja & Sacklzement
ERSCHIENEN AM 01.03.2024
Im Zick-Zack auf Mörderjagd durch das bayerisch-fränkische Altmühltal – Kommissar Dörfler ermittelt wieder!
„Fixhalleluja“, flucht der Eichstätter Hauptkommissar, als eine Frau während ihrer eigenen Hochzeit in der Suffersheimer Kirche vor seinen Augen erschossen wird. Und noch schlimmer: Auf der Verfolgungsjagd nach dem Täter fällt Dörfler kurz darauf in Ohnmacht. Er erinnert sich nur noch in Bruchstücken an den Schützen und dessen Aussagen, doch nach und nach kann er die Gedächtnislücken schließen.
Ein heißer Ritt durch das idyllische Altmühltal erwartet das ungleiche Eichstätter Ermittlerteam.
Stimmen zu "Fixhalleluja & Sacklzement":
"Spannend und humorvoll geht es mit Kommissar Dörfler, der den Lesern von Beginn an ans Herz
gewachsen ist, in Suffersheim weiter. Die wunderbar treffenden Dialoge in oberbayerischem und fränkischem Dialekt sind ein „Markenzeichen“ des jungen Autors." - Donaukurier
Dörflers erster Fall: Eingekesselt.
ERSCHIENEN IM APRIL 2023
So etwas war noch nicht da! Im beschaulichen Eichstätter Altmühltal, das auf der Grenze des dialektalen Pulverfasses zwischen Oberbayern und Mittelfranken liegt, wird ein junger Mann brutal ermordet. Er wird auf einem Einsiedlerhof nahe eines Wandergebiets in einem Gusskessel voll von siedendem Öl zu Tode gequält. Für den jungen Hauptkommissar Frank Dörfler und sein Team ist es der erste große Fall, doch aller Anfang ist schwer: Viele Verdächtige, viele mysteriöse Hinweise, viele Geheimnisse und ebenso viel Stress mit der Presse. Durch eine Mischung aus bayerischer Gemütlichkeit und pfiffiger Ermittlungsarbeit kommt immer mehr Licht ins Dunkel. Doch je näher sie der Lösung kommen, desto gefährlicher wird es für sie selbst…
Stimmen zu "Eingekesselt."
"Ein sehr facettenreiches, fesselndes und humorvolles erstes Buch." - Donaukurier
"Spannungsbögen tragen von Kapitel zu Kapitel - durch die klare Sprache kommt man schnell in einen Lesefluss." - Weißenburger Tagblatt
Presseschau
"Fixhalleluja & Sacklzement":
"Eingekesselt.":
Beitrag der Neuburger Rundschau: HIER
Beitrag von TV Ingolstadt zu "Eingekesselt.": HIER
Interview des Donaukuriers zu "Eingekesselt.": HIER
Nachbericht des Donaukuriers zur Lesung in Beilngries: HIER
Aus der Zeitung:
Presseschau, u.a. vom Donaukurier und vom Weißenburger Tagblatt: